Diagnose Impotenz: Was kann man gegen eine erektile Dysfunktion tun?

Gute Mittel gegen Impotenz und Tipps gegen erektile Dysfunktion und Potenzprobleme.

Diagnose Impotenz: kein Grund zum Aufgeben!

Hat der Arzt die gefürchtete Diagnose Impotenz gestellt, so ist dies zunächst ein Schock für fast alle Betroffenen. Schätzungen und Statistiken besagen, das etwa jeder zweite Mann über 50 und immer noch jeder zwölfte Mann unter 40 Jahren unter Potenzstörungen, Potenzproblemen oder Erektionsschwäche leidet. Je älter man(n) wird, umso größer wird das Risiko impotent zu werden, eine erektile Dysfunktion oder ein anderes Potenzproblem zu bekommen.

Noch vor wenigen Jahren waren Impotenz und erektile Dysfunktion meist ein unabwendbares Schicksal. Doch wenn bei Ihnen die Diagnose Impotenz gestellt wurde, so haben Sie Glück im Unglück, denn Sie wurden im richtigen Jahrhundert geboren.

Wissenschaftliche Forschung und neue Potenzmittel

Dank moderner Wissenschaft und Forschung kann heutzutage in über 80 Prozent aller Fälle von Potenzproblemen und sogar bei der Diagnose Impotenz und erektiler Dysfunktion (erektile Impotenz) mit Hilfe von guten pharmazeutischen und sogar mit Hilfe von neuartigen natürlichen Potenzmitteln der neuesten Generation sehr gute Hilfe gegen erektile Dysfunktion und Potenzprobleme geboten werden. Die meisten Männer kommen mit Hilfe solcher moderner Potenzmitttel und Erektionshilfen sehr gut zurecht.

Nicht jeder Mann, der gelegentlich einmal eine Potenzschwäche oder Erektionsprobleme hat, muss sich aber gleich ernsthafte Sorgen um die Potenz machen. Potenzprobleme werden häufig durch vorübergehende Ursachen wie Stress, Überlastung, Schlafmangel natürlich auch Alkoholkonsum oder vorübergehende psychische Probleme ausgelöst. Auch simpler Nährstoffmangel kann eine Ursache für Potenzschwäche, Erektionsprobleme oder eine verminderte sexuelle Lust oder auch einen Rückgang der Spermienproduktion sein.

Hat man aber ein halbes Jahr oder länger Probleme im Bett, dann sollte man dies nicht mehr einfach abtun, sondern der Ursache für die Potenzprobleme auf den Grund gehen. Denn es besteht zum einen die Gefahr, das der Grund für die Potenzschwäche in einer weiteren Erkrankung liegen kann, zum anderen hat man jetzt das Risiko, das Versagensängste hinzukommen, welche die Erektionsprobleme als psychischer Faktor noch weiter verschärfen können. Eine gute Auflistung möglicher Ursachen für Potenzprobleme finden Sie unter diesem Artikel.

Ursachen für Impotenz und Potenzprobleme erkennen

Scheuen Sie sich auch nicht Ihren Arzt oder einen Facharzt (z.B. Urologe) aufzusuchen, um den Ursachen für Ihre Erektionsprobleme auf den Grund zu gehen. Denken Sie aber auch selber mit nach welche Ursachen für Ihre Potenzprobleme verantwortlich sein könnten. Informationen über mögliche Ursachen für Potenzprobleme haben Sie auf dieser Seite genügend verfügbar. Mittel gegen Erektionsstörungen wie Viagra sind übrigens zwar eine Hilfe gegen die erektile Dysfunktion, zeigen aber immer noch keinen Hinweis für die eigentliche Ursache einer Potenzstörung.

Davon unabhängig kann man durch Erektionshilfen wie Viagra, Cialis, Kamagra, Levitra oder Libidoxin seine Erektionsprobleme ganz gut in den Griff bekommen. Diese Erektionsmittel bewirken eine Entspannung bestimmter Muskelgruppen und Blutgefässe im erektilen Bereich und fördern somit einen meist deutlich verstärkten Blutfluss in den Schwellkörper des Penis. Gleichzeitig wird ein vorzeitiges abfliessen des Blutes aus dem Penis verhindert. Es kommt zur Erektion.

Harte Errektionen – von Viagra bis Libidoxin!

Mit Ausnahme von Libidoxin, welches als einziges dieser Erektionsmittel rezeptfrei erhältlich ist und auf Basis natürlicher Aminosäuren wirkt, können diese Erektionspillen allerdings Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen, oder Übelkeit verursachen. Deswegen gibt es auch unterschiedliche Potenzmittel mit unterschiedlichen Wirkstoffen am Markt. Man muss einfach für sich selber testen und ausprobieren welches dieser Erektionsmittel bei einem persönlich am besten wirkt und am verträglichsten ist.

Viagra: Wirkstoff Sildenafil > das „Original“ für harte und ausdauernde Erektionen. Rezeptpflichtiges Medikament.

Levitra: Wirkstoff Vardenafil > für harte und ausdauernde Erektionen (Levitra wirkt oft gut bei Menschen bei denen Viagra zu wenig Wirkung zeigt). Rezeptpflichtiges Medikament.

Cialis: Wirkstoff Tadalafil > für harte und ausdauernde Erektionen (wirkt deutlich länger als Viagra oder Levitra und wird daher auch gerne als „Happy Weekend Pille“ bezeichnet). Rezeptpflichtiges Medikament.

Super-Kamagra: Wirkstoffe Sildenafil Citrate und Dapoxetin > für harte und ausdauernde Erektionen. Kamaga ist neu und wirkt ähnlich wie Viagra. Zusätzlich enthält Kamagra mit dem Wirkstoff Dapoxetin ein Mittel gegen vorzeitigen Samenerguss, damit man nicht zu früh kommt. Eine gut durchdachte Potenzmittel Kombination. Auch Super-Kamagra ist ein rezeptpflichtiges Medikament.

– Libidoxin: Natürliche Viagra Alternative aus Deutschland. Der Libidoxin Wirkstoff zur Erektionssteigerung ist eine spezielle Kombination natürlicher Aminosäuren, welche stark gefässerweiternd wirken kann. Libidoxin ist ein rezeptfreies Potenzmittel ohne Nebenwirkungen. Auch Libidoxin enthält zusätzlich zu den erektionsfördernden Inhaltstoffen einen, allerdings pflanzlichen Wirkstoff zur Verzögerung der Ejakulation (Mittel gegen vorzeitigen Samenerguss).

Potenzmittel oder Erektionsmittel? Kombinieren Sie!

Desweiteren kann man seine Potenz, Erektionsfähigkeit, sexuelle Lust, Spermienproduktion und sogar den Testosteronwert steigern, indem man gezielt potenzfördernde Nährstoffe und natürliche potensteigernde Wirkstoffe in konzentrierter Form zu sich nimmt.

Hier ist vor allem das nachhaltig wirkende, moderne Potenzmittel Androxan, speziell das stärkere Potenzmittel Androxan Forte zu nennen, welches im Bereich der umfassenden und universellen Potenzsteigerung unserer Erfahrung nach die besten Resultate erziehlen kann. Ferner lässt sich mit Hilfe der zusätzlichen und regelmäßigen Einnahme von Androxan die Wirkung der oben genannten Erektionsmittel noch zusätzlich steigern.

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