Impotenz: Physische oder psychische Ursachen für Erektionprobleme?
Mit einem einfachen Test, können Sie die Ursachen für Ihre
Potenzprobleme leicht selber ermitteln.
Wie kann man feststellen, ob Erektionsprobleme physische oder psychische Ursachen
haben?
Erektionsprobleme können physische oder auch psychische Ursachen haben. Doch wie kann
man feststellen, ob die eigenen Erektionsprobleme auf körperliche oder psychische Ursachen zurückzufürhren
sind?
Es gibt eine ganz einfache Methode, um festzustellen, ob die eigenen Erektionsprobleme eher auf physische oder
auf psychische Ursachen zurückzuführen sind.
Die Art der Erektionsstörung ermitteln
Schon die Art und das Vorkommen der Erektionsstörung gibt Hinweise darauf, ob es sich eher um eine organische
oder um eine psychische Ursache für die Erektonsstörungen handelt.
Wenn der Geschlechtsverkehr aufgrund einer Erektionsschwäche in der Nacht nicht vollzogen werden kann, am
nächsten Morgen aber unwillkürliche Erektionen auftreten (Volksmund: Morgenlatte)
deutet dies darauf hin, das es sich nicht um physisch, also körperlich bedingte Erektionsprobleme handelt, sondern eher ein
psychisches Erektionsproblem vorliegen dürfte.
Kommt jedoch anstatt einer harten und festen Morgenerektion gar keine oder nur eine schwache Erektion zustande,
dann dürfte es sich höchstwahrscheinlich um eine physische, also organische Ursache für die Erektionsstörung
handeln.
Bei einem gesunden Mann treten in der Tiefschlafphase mitunter Erektionen auf. Diese kann man mit Hilfe der
Partnerin erfragen oder aber auch mit Messgeräten nachweisen lassen. Bleiben diese Erektionen in der Tiefschafphase
aus oder sind sie sehr schwach ausgeprägt, so handelt es sich vermutlich um ein körperlich bedingtes
Erektionsproblem.
Ein einfacher Test zur Ursache von Erektionsproblemen
Eine einfache Testmethode die man auch ohne teure Geräte heranziehen kann, ist die gute alte Briefmarke. Man
klebt abends einen Streifen Briefmarken zusammenhängend an ein oder zwei Stellen um den erschlafften, nicht
erregierten Penis. Ist der Klebestreifen aus Briefmarken am nächsten Morgen gerissen, ist dies ein klarer Hinweis
auf eine nächtliche Erektion, die auch stark genug war, die Briefmarken an einer Perforationsstelle oder sonstwo zu
zerreissen. Somit kann eine körperliche Ursache für die Potenzprobleme fast sicher ausgeschlossen werden.
Ist der Klebestreifen dagegen heil geblieben, so wird es sich um ein organisches Potenzproblem handeln. Dann
gilt es unbedingt mit Hilfe eines guten Urologen die genauen Ursachen für diese körperliche Erektionsschwäche
herauszufinden, damit eine geeignete Therapie gegen die Erektionsprobleme gefunden werden kann.
Physische Erektionsprobleme können Vorboten von ernsten Erkrankungen
sein!
Desweiteren ist es auch wichtig die genaue Ursache für die Potenzprobleme zu finden, da Erektionsstörungen
häufig Indikator für weitere, mitunter gefährliche Krankheiten sein können, wie Herz- Kreislauferkrankungen oder
Diabetes um nur einige Beispiele zu nennen.
Da die Blutgefäße im Genitalbereich und speziell im Schwellkörper des Penis besonders fein und eng sind, ist
eine beginnende allgemeine Verengung der Blutgefäße häufig zuerst durch ein Nachlassen der Erektionsfähigkeit des
Penis erkennbar.
Einem Herzinfarkt zum Beispiel gehen häufig monatelange Potenz- und Erektionsstörungen voraus, welche bereits
die entstehende Verengung der Blutgefäße erkennen lassen. Lesen Sie hierzu auch die Seiten über die Ursachen von
erektiler Dysfunktion und Potenzproblemen.
> Ursachen von erektiler Dysfunktion und Gründe für
Potenzprobleme
> Mittel für mehr Potenz und stärkere Erektionen auf gesunde Weise:
Androxan600 und
Libidoxin
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