Impotenz? Doch, man kann etwas dagegen tun!
Wirkungsvolle Mittel zur Behandlung von
Impotenz
Viele denken weiterhin dass z.B. Viagra das erste Mittel auf dem Markt ist, dass gegen Potenzstörungen hilft.
Aber es ist in der Tat nicht das einzige!
Wichtig zu wissen ist erstmal dass es unterschiedliche Varianten und Ursachen der Impotenz gibt. Ein Mittel wie
Viagra hilft nur temporär gegen eine konkrete Art von Impotenz (erektile dysfunktion), bleibt aber ansonsten
wirkungslos!
Zwei Impotenzvarianten sind die häufigsten, dennoch aber sehr unterschiedlich:
1) die erektile Impotenz, also wenn man keinen mehr "hoch" bekommt, ein Stimmulierungsdefizit
des Penis, und
2) die Zeugungsunfähigkeit oder -impotenz, normalerweise ein Qualitäts- oder Mengenproblem
der Spermien.
Beide Arten der
Impotenz treten jedoch relativ häufig gleichzeitig auf, und nicht gerade unbedingt im späten
Alter - ein weiterer Irrtum! Auf jedem Falle, ob einzeln oder zusammen, ist die Impotenz sehr unangenehm für den
Betroffenen und kann ihn auch seelisch erheblich belasten.
Was kann man also gegen Impotenz unternehmen?
In beiden Fällen, d.h., erektile Dysfunktion oder eine Dysfunktion der Sperma- und Spermienproduktion, müssen
erstmal deren Ursachen gefunden werden.
Eine sehr informative Internet-Seite enthält eine Auflistung der häufigsten Ursachen für Impotenz:
> Ursachen für Impotenz (und was man
dagegen tun kann)
Genau wie man auch andere Probleme, wie z.B. Calziummangel, vorbeugen kann, ist es nie verkehrt, gegebenfalls
sowohl die Erektionsfähigkeit des Penis wie auch die Sperma- und Spermienproduktion durch natürliche
Förderungsmittel zu unterztützen.
Es handelt sich gezielt um natürliche Ergänzungsmittel und nicht um chemische oder pharmazeutisch hergestellte
Stimmulanten. Mit ihnen kann man ohne Nebenwirkungen aber dennoch effektiv die Potenz wieder steigern: d.h., sowohl
die Erektionsfähigkeit wie auch die Spermienproduktion verbessern, da ein Impotenzproblem häufig seine Ursache im
Mangel bestimmter Nährstoffe hat. Nicht immer kann man das Problem vollständig beheben, aber in den meisten Fällen
kann man mit ihnen die Situation für den betroffenen erheblich verbessern.
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