Besser nicht verschweigen: Potenzprobleme als Vorboten von
Krankheiten
Erektionsprobleme und Impotenz als
Alarmsignale
Potenzprobleme deuten oft auf weitere Krankheiten hin!
Potenzprobleme, insbesondere Erektionsprobleme sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Handelt es sich nicht um eine vorrübergehende Erektionsschwäche, sondern um ein regelmäßiges Potenzproblem welches
sich insbesondere durch Erektionsschwäche oder sogar regelrechte erektile Impotenz äußert, so sollten die
Alarmglocken klingeln!
Denn besonders hartnäckige Erektonsprobleme - aber auch andere Potenzprobleme - können oft Vorbote oder Symptom
für eine ernsthafte Herz-Kreislauf-Erkrankung oder z.B. auch für Diabetes sein. Darauf weist die Deutsche
Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden hin.
Ursachen von zu schwachen Erektionen des Penis
Denn Ursache für die Probleme beim Erlangen von ausreichend harten Erektionen oder zu wenig Ausdauer vom
"Ständer" können unter Umständen versteckte Schäden, Beläge und Verengungen der Blutgefäße im Körper sein. Das muss
zwar nicht unbedingt so sein, sollte aber in jedem Fall untersucht werden. Denn Erektionsprobleme als Folge von aus
welchen Gründen auch immer vermindertem Blutfluss sind nicht selten.
Zur Aufklärung wird der Besuch beim Arzt, insbesondere beim Urologen und vor allem auch beim Kardiologen
empfohlen. Dort können Erektionsprobleme manchmal sogar ohne Hilfe von Potenzpillen wie Viagra behoben werden. Nach
Ausage der Experten gilt etwa die Einnahme von Substanzen mit starkem Gefäßschutz als hilfreich. Die regelmäßige
Einnahme von Knoblauch oder geruchsneutralen Knoblauchpastillen kann zudem vorbeugend wirken.
Arztbesuch und Therapie von Erektionsproblemen
Nicht zur alleinigen Therapie, aber als unterstützend und therapiebegleitend kann auch die Einnahme von
natürlichen potenzsteigernden und erektionsfördernden Mitteln wie etwa Androxan angesehen werden.
Androxan ist hier deswegen besonders geeignet, da Androxan unter anderem auch einige natürliche Wirkstoffe
enthält, welche etwa zum Abbau von Stress und zur Unterstützung der körpereigenen Gefäßregeneration beitragen
können.
Potenzstörungen, vor allem Erektionsprobleme und Erkrankungen des
Herz-Kreislaufsystems haben vieles gemeinsam. So nehmen sie im Alter zu und treten bei Rauchern,
Diabetikern und auch bei Männern mit Bluthochdruck und zu hohen Cholesterinwerten weitaus häufiger auf, als bei
anderen Gruppen.
Lesen Sie hierzu auch vertiefende Informationen unter "Ursachen von Potenzproblemen":
Schäden am Endosthel -
Ursache für Potenzprobleme und Herzinfarkt
Eine der grundlegenden Ursachen für diese Potenzprobleme in Verbindung mit Schäden an den Blutbahnen und am
Herz-Kreislaufsystem ist nach Forschungsergebnissen der Universitätskliniken des Saarlandes in Homburg (Saar)
womöglich dieselbe:
So sei die Funktion und Wirkung des sogenannten Endosthels gestört. Endosthel ist eine Proteinsorte,
dessen Zellen die Blutgefäße wie eine schützende Schicht von innen auskleiden und somit vor der Anhaftung von
Ablagerungen schützen. Dies gilt sowohl für die Herzkranzgefäße, in denen gefährliche Ablagerungen einen
Herzinfarkt auslösen können, als auch für die sogenannten Helixarterien, welche normalerweise dafür sorgen, das bei
sexueller Erregung schnell genügend Blut in den Schwellkörper des Penis einströmen kann.
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Potenzsteigerung
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